Ronja von Rönne spricht in der Podcast‑Folge mit Harald Schmidt offen über ihre langjährige Erfahrung mit Depressionen und berichtet aus einer psychosomatischen Klinik. Zusätzlich erzählt sie von einer früheren Panikstörung, die sie durch Expositionstherapie überwinden konnte. Besonders wichtig war für sie ein stabiler Freundeskreis, weil depressive Menschen selten aktiv um Hilfe bitten. „Das Schwierigste ist, wenn man sagt: sag einfach, wenn ich was für dich tun kann, denn das wird der Depressive nicht tun.“
Außerdem geht es u.A. um ihre ADHS‑Diagnose und den Unterschied zwischen Melancholie und Depression.

Ronja von Rönne spricht in der Podcast‑Folge mit Harald Schmidt offen über ihre langjährige Erfahrung mit Depressionen und berichtet aus einer psychosomatischen Klinik. Zusätzlich erzählt sie von einer früheren Panikstörung, die sie durch Expositionstherapie überwinden konnte. Besonders wichtig war für sie ein stabiler Freundeskreis, weil depressive Menschen selten aktiv um Hilfe bitten. „Das Schwierigste ist, wenn man sagt: sag einfach, wenn ich was für dich tun kann, denn das wird der Depressive nicht tun.“
Außerdem geht es u.A. um ihre ADHS‑Diagnose und den Unterschied zwischen Melancholie und Depression.
